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Rechte für Fluggäste

Rechte für Fluggäste auf gadgetzone.de

Viele kennen es, ist man häufig mit dem Flugzeug unterwegs, dann hat man sich sicher schon öfter in einer solchen Situation befunden. Der Flieger kommt viel zu spät, es ist kein Platz mehr, oder der Flug wird komplett gestrichen.

Terminal

Nicht jeden trifft es so hart, wie Tom Hanks in Terminal. Der Bewohner eines fiktiven Staates, in dem ein Putsch für eine unsichere politische Lage sorgt, während er im Flieger sitzt, darf am Zielflughafen in Amerika nicht einreisen. Dummerweise darf er aber auch nicht ausreichen. Also ist er am Flughafen im Transitbereich gefangen. Wie gesagt, so schlimm ist es meistens nicht, aber ein Flugzeug, das nicht das tut, was man von ihm erwartet, kann die Lebensplanung doch ordentlich durcheinander bringen.

Verspätung

Verspätungen sind im Flugverkehr genauso häufig, wie bei der Bahn. Fliegt man regelmäßig, dann kennt man die Situation. Man hetzt zum Gate, weil zum Boarding aufgerufen wird und schafft es pünktlich zum Ausgang. Nur ist der Ausgang noch geschlossen. Nach einem Dauerlauf über ein paarhundert Meter sitzt man mit rotem Kopf und etwas kurzatmig vor dem Gate und beobachtet das Personal. Mehrere Anrufe unterbrechen das gelangweilte Tippen, ansonsten bemühen sich die Mitarbeiterinnen darum, den Blickkontakt zu vermeiden.

Geduld

Man braucht Geduld am Gate, denn die wenigsten Flüge boarden rechtzeitig. Der Grund sind verspätete Ankünfte. Das Flugzeug setzt am Flughafen auf und die Passagiere steigen aus. Danach wird es gereinigt und betankt. Unter Umständen wechselt die Crew und Speisen, Getränke und Zeitschriften werden ausgetauscht und nachgefüllt. Währenddessen kann man noch nicht einsteigen und muss warten. Steht das Flugzeug schon am Gate darf man allerdings hoffen, dass es nicht länger als 20 Minuten dauert, bis der erlösende Anruf kommt und die Herrschaften aus der Businessclass als erste aufgerufen werden.

Verspätung

Spricht man von einer Verspätung im Flugverkehr, dann betrifft das immer die Landung. Das heißt man muss erst mal an Bord kommen um sich zu verspäten. Landet man mit mehr als 3 Stunden Verspätung, dann wird es interessant. Es gibt verschiedene Regelungen, die die Rechte für Fluggäste definieren. Ab 3 Stunden Verspätung hat man Anspruch auf eine Entschädigung. Hebt der Flieger garnicht erst ab, oder wird man höflich, aber bestimmt darauf hingewiesen, dass mehr Tickets verkauft wurden, als Sitzplätze im Flugzeug zur Verfügung stehen, dann entsteht ebenfalls ein Anspruch.

Ansprüche

Dabei kann man sich direkt mit der Fluglinie auseinandersetzen. Allerdings versuchen die, aus verständlichen Gründen natürlich, sich vor einer Zahlung zu drücken. Ist man ohnehin schon mehrere Stunden verspätet, oder steht man ohne Perspektive auf Weiterreise auf einem fremden Flughafen, dann hat man meist andere Dinge im Kopf, als eine Verhandlung über Fluggastrechte mit dem Bodenpersonal der Fluglinie. Oft verfliegt der Ärger aber und der hohe Aufwand sorgt dafür, dass man auf seine Ansprüche verzichtet. Dabei ist es recht einfach. Experten für Flugrecht bieten die Durchsetzung der Ansprüche als Dienstleistung an. Bevor man also auf das Geld verzichtet macht es Sinn, sich an einen solchen Spezialisten zu melden.

Koffer weg

Geht das eigene Gepäck andere Wege und kommt verspätet an, dann kann auch das ein Fall sein, für den eine Entschädigung bezahlt werden muss. Auch Beschädigungen am Koffer fallen in diese Regelung. Genauso besteht ein Anspruch auf Verpflegung, wenn der Flug mehrere Stunden verspätet abfliegt. Allerdings muss man einige Faktoren berücksichtigen. Dazu zählt beispielsweise die Flugdistanz. Ist man von einer Flugverspätung, einer Überbuchung, oder einem Flugausfall betroffen, dann lohnt es sich, unser heutiges Gadget zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Dienstleistung, die das Leben enttäuschter Fluggäste deutlich verbessern kann.

Outsourcing

Dinge, wie der Streit und die Durchsetzung von Fluggastrechten gegenüber einer Fluglinie, outzusourcen ist eine gute Entscheidung. Schließlich ist man nicht häufig in einer solchen Situation und muss sich erst durch die Formulare und Kontaktmöglichkeiten der Fluglinie arbeiten. Experten, die diese Dienstleistung professionell anbieten, kennen die Vorgehensweisen bei den verschiedenen Fluglinien. Außerdem können sie den Fall beurteilen und entscheiden, ob eine Entschädigung zusteht, oder nicht. Dem Geschädigten entsteht dabei kein finanzielles Risiko. Die Dienstleistung muss nicht bezahlt werden. Nur wenn sie erfolgreich ist, wird eine Provision fällig. In manchen Fällen zahlt der Experte für Flugrecht die Entschädigung, abzüglich der Provision, sofort aus und verhandelt danach. Auf jeden Fall lohnt sich für jeden, der von einer Unregelmäßigkeit bei einem Flug betroffen ist, den Anspruch auf Entschädigung zu prüfen.

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