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Platz sparen im Schlaf
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Platz sparen im Schlaf

Kaum ein Lebensbereich ist so kostspielig wie das Wohnen. Nun, es ist natürlich auch ein wichtiger Lebensbereich, aber trotzdem zahlen wir Monat für Monat oft die Hälfte des Einkommens für Miete und Nebenkosten. Da jeder Quadratmenter Kosten verursacht lohnt es sich, Platz zu sparen.

Wohnungen sind in manchen Ballungszentren selten geworden. Besonders dann, wenn man spezielle Anforderungen hat, also etwa mit Kindern einziegen will, oder aus anderen Gründen etwas Platz braucht. Der Mietpreis, oder der Kaufpreis bei einer Eigentumswohnung, richtet sich immer nach der Größe. Pro Quadratmeter bezahlt man Monat für Monat 15 Euro, oder mehr. Je nachdem, wo man wohnen möchte, oder muss.

Doppelnutzen

Ein Quadratmeter, für den man pro Monat 15 Euro bezahlt kostet im Jahr 180 Euro. Wer das nicht bezahlen will, der sollte überlegen, wie man auch auf weniger Quadratmetern auskommt. Entweder man liest ein paar Bücher von Marie Kondo und entsorgt dann nach der Anleitung der Aufräumexpertin einen Großteil des Hausrats, oder man schafft es, die Wohnung flexibel einzurichten. Gelingt es, einen Quadratmeter auf zwei Arten zu nützen, dann spart das die Miete für einen Quadratmeter. Stellt man alle Möbel auf Rollen und holt nur die Möbel aus der Ecke, die man gerade braucht, dann braucht man sehr wenig Platz. Aber nicht nur die Kosten sind eine gute Motivation, sich zu überlegen, wie man Platz sparen kann.

Kein Angebot, viel Nachfrage

Tatsächlich ist das größere Problem in vielen Städten das Angebot, oder die Nachfrage. Die beiden passen nämlich nicht zu einander. Ein sehr kleines Angebot, dem eine sehr große Nachfrage gegenüber steht, lässt die Preise steigen. Man kann also nicht immer die Wohnung bekommen, die man gerne hätte. Oft muss man schon aus diesem Grund Abstriche machen und hat weniger Platz zur Verfügung, als man gerne hätte. Warum auch immer man ein paar Quadratmeter sparen möchte, die heutigen Gadgets können dabei wertvolle Unterstützung bringen. 2-4 Quadratmeter kann man damit ganz einfach sparen.

Hoch die Betten

Die Variante der Etagen- und Hochbetten ist sehr beliebt um Platz zu sparen. So kann man beim Etagenbett den Raum, den ein Bett brauchen würde, für zwei Betten nutzen. Beim Hochbett steht der Raum unter dem Bett zur Verfügung. Allerdings hat das zwei Nachteile. Einerseits muss man recht klein sein um den Platz wirklich nützen zu können. Andererseits muss man zumindest grundlegend sportlich sein, um das Bett zu erklimmen. Muss man in der Nacht mal raus, bedeutet das jedesmal eine Kletterpartie. Eine bessere Variante ist ein Wandklappbett. Damit steht die ganze Raumhöhe zur Verfügung und das Bett ist auf gewohntem Niveau.

Wandklappbett

Ein Wandklappbett ist ein echtes Gadget. Je nach Bauart wird eine Kante an der Wand fixiert. Die gegenüberliegende Seite ist mit ausfahrbaren Standbeienen ausgestattet. Klappt man das Bett hoch fahren die Beine ein und der Platzbedarf ist minimal. Klappt man es aus, dann steht ein vollwertiges Bett mit Lattenrost und Matratze zur Verfügung. Das Wandklappbett lässt sich auch mit einer Couch kombinieren, die aber, anders als bei herkömmlichen Schlafcouches nicht zum Bett umgebaut wird. Das Wandschrankbett klappt über die Couch und die eigentliche Matratze liegt über der Sitzfläche. Die Schlafqualität ist dadurch entsprechend besser und man hat jederzeit die Möglichkeit, die Matratze zu tauschen.

Platz sparen im Schlaf

Statt der üblichen vier, oder mehr Quadratmeter braucht das Doppelbett im hochgeklappten Zustand nur noch etwa einen Quadratmeter. Damit spart das Bett im Jahr 540, oder mehr Euro. Es ermöglicht aus einem gemütlichen Wohnzimmer ein vollwertiges Schlafzimmer zu machen. Eine ausgezeichnete Variante um Platz und damit Geld zu sparen, ohne auf Komfort zu verzichten. Das macht das Wandklappbett zu unserem heutigen Gadget!

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